Montag, 6. Oktober 2014

Rezension zu Gib mir meinen Stern zurück

Gib mir meinen Stern zurück

Amanda Frost

Der Klappentext
Dass ausgerechnet ein Chaot wie Rafael seinen Planeten Siria vor dem Aussterben retten soll, hätte er selbst nie für möglich gehalten. Und doch findet er sich plötzlich in München wieder, um mit der bildschönen, aber egozentrischen Schauspielerin Angelina Russo für Nachwuchs zu sorgen. Dummerweise gibt es nichts, was die bissige Diva mehr verabscheut als Kinder. Pech für Rafael – und Glück für Valerie, Angelinas Assistentin. Denn im Gegensatz zu ihrer Chefin ist sie zutiefst von dem attraktiven Mann mit den überirdisch strahlenden Augen fasziniert. Und spätestens als sie ein zottiges Tier in seiner Wohnung findet, das nicht von dieser Welt zu sein scheint, gerät ihrer beider Leben mächtig aus den Fugen. Ein mitreißender Frauenroman: romantisch, humorvoll, erotisch
Meine Meinung
Erst mal möchte ich mich bei der Autorin Amanda Frost für das Rezensionsexemplar bedanken. Ich habe mich sehr darüber gefreut und ich wurde nicht enttäuscht.
Die Geschichte beginnt auf dem Planeten Siria auf dem durch ein Virus die wenigen Frauen unfruchtbar geworden sind. Daher muss ein Mann zur Erde um eine Frau zu finden um den Planeten vorm aussterben zu schützen. Rafael landet durch die Hilfe des Magiers David Chesterfield auf der Erde und läuft da von ein Fettnäpfchen ins nächste. Er ist so ein liebenswerter Chaot und genau das macht ihn so sympathisch. Als er als Bodyguard bei der Auserwählten Angelina Russo anfängt, nimmt er seine Mission sehr ernst. Blöd nur das die Schauspielerin absolut kein Interesse an ihm hat. Und erst Recht nicht an Kinder. Ihr geht ihre Karriere vor. Leider versteht Rafael das nicht. Angelina ist eine so arrogante Zicke, die alle ihre Angestellten rumkommandiert und das macht sie total unsympathisch. Mich nervte sie von Anfang an. Ganz anders dagegen ihre Assistentin Valerie. Sie ist so ein Liebenswerter Mensch, der obwohl er einiges erlebt hat niemals aufgibt. Sie mochte ich von Anfang an. Mir tat sie an manchen Stellen schon ziemlich leid. Sie ist sofort von Rafael begeistert und versteht nicht was dieser an Angelina findet. Ich finde den Schreibstil einfach toll. Er ist einfach und doch so detailiert. Man kann sich alles genau vorstellen und taucht so in eine fantastische Welt ab. 
Mein Fazit
Ein gelungener Debütroman von der Autorin Amanda Frost. Er bietet alles was ein guter Liebesroman braucht. Auch der Anteil an Si- Fi macht es noch lesenswerter. Von mir bekommt er volle 5 von 5 Bäume.
 


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