Montag, 19. Mai 2014

Rezension zu " Land in Sicht "

Land in Sicht

Kristina Steffan

 

Erschienen im Diana Verlag

 

Das Glück schmeckt nach Äpfeln und Schokolade

Lotta hasst Veränderungen. Blöd nur, dass das Leben darauf keine Rücksicht nimmt. Als ihre Oma stirbt, ist sie plötzlich Hausbesitzerin. Auf dem Land. Gemeinsam mit ihrer ungeliebten Schwester. Von nun an kämpft Lotta mit Kühen im Garten, mit den Dorfbewohnern und Handwerkern, die gern auch mal die falsche Wand einreißen. Und dann ist da noch der geheimnisvolle Graf im Nachbarhaus, der ihre Gefühle ganz schön durcheinanderbringt …

 

Zitat:

Mein Herz klopft wie verrückt. Vielleicht habe ich einen Koffeinschock. Vielleicht habe ich aber – und das ist so unwahrscheinlich, dass mich schon der Gedanke daran überrascht – auch gerade begonnen, mich zu verlieben.

 

Meine Meinung:

Eigentlich lese ich selten Liebesromane, doch die Anfrage vom Diana Verlag und der Klappentext haben mir so gut gefallen, dass ich sofort zugesagt habe. Und ich bereue es nicht eine Minute. Schon die ersten Seiten haben mir so gut gefallen, dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen wollte.

Charlotta, alle nennen sie Lotta, ist eine junge Frau die eine Listenfanatikerin ist. Ohne eine To -Do -Liste geht bei ihr nix.  Mit ihrer Schwester Lea versteht sie sich überhaupt nicht, denn die ist grundsätzlich gegen alles. Ich mochte Lotta sofort, denn gerade ihre Macken machen ihren Charakter aus. Sie ist zwar mutig aber Veränderungen haben in ihrem Leben nix zu suchen. Doch als ihre Oma stirbt steht die Welt Kopf. Ich finde es schön wie sich ihr Charakter in der Geschichte weiterentwickelt und sie immer eine Lösung findet.

Bei Lea war das anders. Sie mochte ich zu Anfang gar nicht. Was für eine Zicke- dachte ich. Aber je mehr man von ihr erfahren hat, desto mehr musste man sie einfach mögen. Auch sie hat schwer am Tod der Oma zu knabbern. Und auch die Mutter ist eine Person für sich. Esoterisch angehaucht und immer gut drauf. Ich fand sie klasse und hätte sie gerne öfters dabei gehabt.

Der sogenannte Graf entpuppt sich als liebenswerter und sympathischer Mann. Erik hat alles was man sich von einem Mann wünscht. Er ist sexy, hilfsbereit, charmant und liebt Schokolade. Aber ich möchte nicht zu viel verraten.

Die Geschichte liest sich sehr flüssig und macht Lust auf mehr. Es gibt alles was ein Liebesroman haben muss.

Mein Fazit:

Eine tolle und romantische Geschichte. Von mir gibt es dafür 5 von 5 Bäume.

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Kommentare:

  1. Vielen dank für die tolle Rezension! Das Buch möchte ich auch unbedingt noch lesen!
    Liebe Grüße
    Sonja

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  2. Hm, so eine Rezi macht Laune auf die Blogtour.

    Schönen Montag..LG..Karin..

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