Freitag, 7. August 2015

Rezension zu Ein Millionär zum Frühstück

Ein Millionär zum Frühstück

Jessica Bird alias J.R. Ward

Erschienen im Heyne Verlag

Der Klappentext
Manchmal muss man den Mut haben, auf sein Herz zu hören

Die Archäologin Carter Wessex zieht es zum Farrell Mountain, wo sie ein jahrhundertealtes Rätsel lösen und kostbares verborgenes Gold finden will. Doch eine Sache steht ihr im Weg: Nick Farrell, ein berüchtigter Investor, der es gar nicht gerne sieht, wenn man sein Land betritt – und der einfach viel zu sexy ist. Schon die erste Begegnung ist explosiv, und Carter verwirft ihr Projekt … doch Nick ist ihr auf den Fersen.
Meine Meinung
In dem Buch " Ein Millionär zum Frühstück " geht es um die Archäologin Carter Wessex, die an einem großen Schatz am Farell Mountain interessiert ist. Doch der Besitzer Nick Farell, ein erfolgreicher Investor, will keinem auf seinem Grundstück haben. Die erste Begegnung der beiden ist hochexplosiv. Doch als Farell feststellt das Carter die Tochter eines Kunden ist, möchte er zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen und erlaubt ihr die Ausgrabung. Die beiden Hauptfiguren passen rein äußerlich nicht unbedingt zusammen und doch können sie sich der Anziehungskraft gegenseitig nicht widerstehen. Carter ist eine selbstbewusste und unabhängige junge Frau die genau weiß was sie will. Sie lebt für ihre Arbeit und tut diese mit Leib und Seele. Man bekommt einen sehr guten Einblick in die Arbeit der Archäologie. Nick Farell kam mir zu Anfang etwas zu mürrisch und abweisend rüber. Doch nach und nach mochte ich ihn immer mehr. Beide haben halt ihr Päckchen zu tragen, aber haben das Herz am rechten Platz.
Die Nebencharaktere runden die Geschichte ab. Allen voran Buddy. Er ist der Arbeitspartner von Carter und mit seiner Tochter Ellie bringen die beiden ein manchmal ganz schön zum schmunzeln. Auch Nicks Neffe Cort darf nicht fehlen. Er bring die Leichtigkeit in die Geschichte und ihn mochte ich von Anfang an.
Den Schreibstil von Jessica Bird alias J.R. Ward liebe ich. Ihre legendäre Black Dagger Reihe habe ich verschlungen. Sie versteht es die Gefühle der Protagonisten rüber zu bringen. Auch in diesem Genre schafft Sie es das gewisse Etwas in der Geschichte zum Vorscheinen zu bringen.
Mein Fazit
Ein gelungener Liebesroman dem es an nichts fehlt. Von mir volle 5 von 5 Bäume.
 

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